Praxis . Über mich

David Rommel seit 2010 Diplomierter Naturheilpraktiker / Naturarzt

Von Eisen und Stahl, Tibetischen Mönchen und gewöhnlichen Menschen

Geboren und willkommen geheissen wurde ich am 26.09.82 in der Schweiz. Meine Kindheit verbrachte ich vor allem in Rikon im Tösstal. Da wuchs ich auf. 1998 lernte ich als Polymechaniker bei der Firma Sulzer in Winterthur 4 Jahre lang vieles über industrielle mechanische Herstellung und Verarbeitung metallener Maschinenteile und Geräte. Ich erlebte die Welt des Werkstoffs Eisen, die Welt der Metalle wie Alu, Stahl und Guss und deren Bedeutung und Anwendungsgebiete. 2002 nach Ende meiner Lehre arbeitete ich noch 6 Jahre in diesem Beruf, als Monteur auch im Ausland oder als Mitarbeiter in verschiedenen Schweizer Firmen Da gabs den Dampfkochtopf, ein Schwertfalzwerk, den Stanzautomaten BS Multi plus oder die High-tech Webmaschine Sulzer Textil G6500. Reiche und prägende Erfahrungen waren es, die mein Leben nachhaltig beeinflussten.

In meinem Unterbewusstsein jedoch wusste ich schon seit längerem, dass mich meine Interessen in eine etwas andere Richtung führen würden. Das Schlüsselerlebnis dazu hatte ich am Ende meiner Lehre in der Firma Sulzer. Als SVA (Selbst-Vertiefungs-Arbeit) zum Lehrabschluss wählte ich fast etwas paradox zum Polymech das Thema „Der Tibetische Buddhismus“. Dabei begegnete ich einer etwas anderen Sicht des Menschen und seiner Bestimmung als das gängige Menschenbild in unserer westlichen Konsumgesellschaft. Da war die Rede von Glück und Mitgefühl, von Re-Inkarnation und Erleuchtung, von echt gelebtem Wissen
und jahrhundertealter Traditionen, von einem Menschenbild, das weit über die engen Grenzen unseres sichtbaren Körpers hinaus ins unendliche Licht des Erleuchtet-Seins reichte… Wie erstaunlich! Dies alles zwischen Drehbank, Gewindebohrer und Fräsmaschine…. Das ist es ja gerade: der Mensch in seiner Ganzheit als Körper, Geist und Seele, als wesentlicher Teil des Universums, einmalig und einzigartig.

So entschloss ich mich Anfang 2007 bis Ende 2010 zum Studium der Westlichen Naturheilkunde (NHK), welches ich im Dezember 2010 erfolgreich abschloss.
Seit 2009 führe ich eine eigene Praxis in Winterthur. Nun sind es nicht mehr Drehbank und Fräsmaschine oder stahlharte Fertigkeiten in einem Industriekonzern, welche meine „Werkzeuge“ darstellen, verschiedene feine Techniken, medizinisches Wissen und eigene Erfahrungen sind heute der Inhalt meiner „Werkzeugkiste“.
Meine „Praxisphilosophie“ ist einfach: Jeder Mensch ist ein Individuum, ein einzigartiges Wesen. Das hat für mich im Einzelnen folgende Konsequenzen:

1. Ich habe kein fixes Therapie-, Begleitungs- oder. Behandlungsschema, denn dies passt nicht zur Einzigartigkeit jedes Menschen und seiner Lebensumstände

2. Gegenseitiges Vertrauen und Geduld beiderseits bilden die Grundpfeiler einer erfolgreichen Zusammenarbeit (Teamwork) (Patient, lat. der Geduldige)

3. „Complience“ (engl.) verstärkt Zusammenarbeit zu Mitarbeit

4. Informieren und Erklären (so dass jede/r es verstehen kann), Transparenz empfinde ich als meine Pflicht

5. Professionelles, sauberes und ehrliches Arbeiten mit dem Patienten; authentisch, fair und klar gegenüber dem Patienten als Partner/in.

Meine Kompetenz sehe ich klar in der individuellen, ganzheitlichen und Ursachen bezogenen Behandlung des Menschen, welche eine kurzfristige Symptombehandlung nicht ausschliesst.
Ich gehe den Dingen gerne auf den Grund, wo immer er auch liegen mag.

Ganzheitlichkeit bedeutet für mich

Einige uns Menschen beeinflussende Kräfte

Zusammenfassend:
Meine Arbeit auf ganzheitlicher Basis bedeutet: zu helfen,
das individuelle Gleichgewicht in diesen Bereichen wieder zu erkennen,
und das Ungleichgewicht gemeinsam zu justieren, auszubalancieren
zur Verbesserung der Lebensqualität,
zu Glück und Wohlbefinden im täglichen Leben.

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